Abgucken erlaubt

Ja, sie lesen richtig: Klauen erlaubt. Das ganze mit Begeisterung und mit viel Humor.

Man sollte die Regeln kennen, bevor man sie bricht. Also klauen Sie mit wachen Sinnen, mit Augen und Ohren von den „großen Jungs“. Dann testen Sie munter drauflos, was zu Ihnen passt. Mehr dazu hier in der PETRA „ Die Jobtricks der Männer“.

Eines noch: Nur lesen hilft nicht. Selber machen bringt‘s. Viel Spaß dabei.

Schlechte Luft gleich schlechte Stimmung ? Wie Sie Klima-Killer entschärfen

Nicht nur im Hochsommer dampfen Kollegen schon mal vor sich hin, ist das Büro-Outfit deutlich zu leger oder erleben Sie im Meeting den Kollegen als Dauertalker.. Doch statt sich wochenlang zu ärgern und das Miese-Laune-Ozon-Loch zu füttern, sprechen Sie an, was Sie stört. Klar in der Sache und im Ton.

Praktische Tipps von Coaching mit k dazu im Hamburger Abendblatt vom 31.07.2012

Kopfüber

 

Manchmal muss man sich einfach in Dinge reinstürzen. Gelegenheiten packen, wenn sie sich bieten. Nicht lange grübeln.

Ich sitze - mit schwerer Tauchausrüstung beladen - auf der Außenbordwand eines kippligen, wenn auch kräftig motorisierten Schlauchbootes. Das Riff im Roten Meer liegt direkt vor unserer Nase. Es soll Hammerhaie geben. Das wär schon mal was. Doch die Scheu dieser seltenen Tiere ist mir bekannt. Die Bedingungen sind nicht ideal. Haie brauchen es kalt und strömend. Wir haben es noch immer zu warm für die Jahreszeit.

Meine letzte Begegnung mit den Räubern beschränkte sich auf die Ahnung vager Schatten im unendlichen Blauwasser. Nicht gerade überwältigend. Auch die Verhaltensregeln für Taucher gegenüber Haien sind natürlich ins Hirn gedübelt: was mache ich wenn... Selbst wenn die Wahrscheinlichkeit, einem Hammerhai zu begegnen mager ist, man kann ja nie wissen… Das Schlauchboot dreht seine letzte Schleife.

Also was jetzt? Soll ich wirklich? Einfach so rücklings von Bord? Sich ins Blaue fallen lassen?

k wie Klarheit                                                                                                    

Oh komm du Geist der Wahrheit und kehre bei uns ein, verbreite Licht und Klarheit, verbanne Trug und Schein….“

Voller Erwartung, die Augen erhoben, sieht man sie förmlich vor sich stehen - wie kleine Engel, auf den Spruch hoffend, der sie aus alle Schwierigkeiten (er)lösen wird.

Kommt es Ihnen als Chefin manchmal auch so vor, wenn Mitarbeiter, die

  • im Überfluss der Informationen den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen,
  • sich seit geraumer Zeit schon anzicken oder
  • sich einfach nicht entscheiden wollen oder können

dann mit einem hoffnungsvollen Hundeblick hilfesuchend zu Ihnen aufschauen, die Gewissheit hinter der Stirn „Die Chefin wird‘s schon richten“. Sie sind gefordert als Entscheiderin, Vermittlerin oder Machtwortsprecherin. Ja, da möchte man doch gleich …

Was tun Sie dann? Erleuchten Sie Ihre Mitarbeiter mit Ihren Worten, Ihrer Erfahrung und weisen Entscheidungen? Ich meine, Sie haben viel auf dem Tisch, da wäre es doch das Beste, wenn Sie ein für alle Mal Klarheit schaffen, oder? Sie lösen das Ding und alles ist gut. Klar ist das eine Verlockung, wenn die Zeit drängt. Der ‚Geist der Wahrheit‘ in Ihnen wird’s schon richten. Selbst wenn es in diesem Moment mal wieder Sie selbst sind, die sich reinkniet und Verantwortung übernimmt.

Vorsicht Nebenwirkung: