Wer bin ich geworden und wer will ich sein...

Gerade die Sommerpause lädt dazu ein, mal wieder zu schauen, wohin man will und woher man kommt.


Wenn Sie noch eine Inspiration brauchen: Im Film „Vergissmichnicht“ erhält Margret (nicht ganz freiwillig) ein Päckchen Briefe zugestellt, die sie sich selbst als Siebenjährige geschrieben hat. Es geht um Wünsche und Träume. Es geht um Begründungen, mit denen wir uns einreden, es wäre nur so und nicht anders gegangen. Und es geht um Entscheidungen, die wir jeden Tag wieder neu treffen können.

Einen Trailer gibt’s hier 

 

Haben sie alle beieinander?

 

Mehr Zufriedenheit im Job, wenn ich all meine Inneren Teamplayer richtig aufgestellt habe. So weiß ich, wer heute den brillianten Vorschlag in die Runde wirft, wer dafür sorgt, dass die Aufgabe pünktlich fertig wird und wer mich dran erinnert, auch mal eine Pause einzulegen.

Ein Vortrag von Schulz von Thun an der Uni Hamburg hilft dabei, diese Frage zu beantworten. Mittwoch, den 22. Juni MEHR

k wie Kalendarisch kurios  - das Jahr des Geldes

 

Vier Tage mit einem außergewöhnlichen Datum werden wir in diesem Jahr erleben: 1.1.11,   11.1.11,   1.11.11,   11.11.11.

Nehmen wir die beiden letzten Ziffern des Jahres, in dem wir geboren wurden, dann unser Alter in diesem Jahr, und das Ergebnis wird 111 für ALLE sein!

Zum Beispiel: Susi wurde im Jahr 1957 geboren und in diesem Jahr wird sie 54 Jahre alt:  57+54=111. Olga wurde 1974 geboren und in diesem Jahr wird sie 37 Jahre alt:  74+37=111.  Emil 35 + 76 = 111….

Noch eine Kuriosität: dieses Jahr gibt es im Monat Oktober 5 Sonntage, 5 Montage und 5 Samstage. Dies geschieht einmal alle 823 Jahre.

Ob an der Aussage, das Jahr  2011 sei nach dem chinesischen Feng-Shui das Jahr des Geldes, etwas dran ist - ich empfehle einen Kassensturz am 31.12. und ein tägliches Wohlgefallen an allem was aus unerwarteten Quellen sprudelt Winken

 

k wie Kompost

Kompostieren Sie Ihr Elend

"Ach hätte ich nur…, wenn ich gewusst hätte…, wie konnte ich nur so blöd sein…, dass das ausgerechnet mir passieren musste..."

Gelegentlich ist es hart, mit den eigenen Fehlern, Missgeschicken und Versäumnissen klarzukommen. Man versucht sein Bestes, sich selbst zu überzeugen: „Es ist vorbei. Du kannst es nicht mehr ändern. Vergiss es einfach!

Vergessen funktioniert nicht, sagen Sie?

Na dann machen Sie doch wenigstens etwas Nützliches daraus. Kompost zum Beispiel...